Kontaktieren sie uns

Wie können wir sie unterstützen?

LUTZ Aufzüge ist Ihr Experte für alle Anliegen rund um Aufzüge. Unser über drei Generationen gewachsenes Angebotsspektrum umfasst die Planung, Fertigung und Installation von Anlagen in neuen und bestehenden Gebäuden sowie Reparatur, Service, Modernisierung und Restaurierung. Dabei legen wir größten Wert auf Flexibilität und Kundennähe. Hier finden Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner für Ihr Anliegen:

Ihr Ansprechpartner

Marcello Pantke

Tel: +49 40 72769 118

Seit knapp drei Jahrzehnten stehen für ihn Aufzugstechnik und gelebte Kundenbeziehung im Mittelpunkt seiner Arbeit. Er begleitet das Produkt von der ersten Skizze bis zum Einbau und darüber hinaus und weiß, die unterschiedlichsten Anforderungen an Technik und Design effizient umzusetzen. 

+49 40 72769 118

Schreiben Sie uns eine Nachricht

Weitere Informationen zu unseren Datenschutzbestimmungen erhalten Sie hier: Datenschutzerklärung

Ihr Ansprechpartner

Michael Schuster

Tel: +49 40 72769 188

Vom Containerschiff bis zur Mega-Yacht: Michael Schuster ist seit vielen Jahren mit den  Service- und Terminanforderungen der maritimen Wirtschaft vertraut. Als versierter Kenner der Abläufe onshore wie offshore koordiniert er unsere Techniker-Einsätze weltweit. Er ist Ihr erster Ansprechpartner im Bereich Schiffsaufzüge: Reparatur und Modernisierung, Inspektion und Zertifizierung sowie Neuanlagen.

+49 40 72769 188

Schreiben Sie uns eine Nachricht

Weitere Informationen zu unseren Datenschutzbestimmungen erhalten Sie hier: Datenschutzerklärung

Ihr Ansprechpartner

Dirk Dethlefsen

Tel: +49 40 727 69 273

Dirk Dethlefsen kennt die Aufzugstechnik sowie die Kundenanforderungen bis ins kleinste Detail. Die stets optimale Lösung für ein Projekt zu finden, steht für ihn im Mittelpunkt. Dabei hilft ihm nicht nur sein umfangreiches Fachwissen, sondern auch seine intensiven Erfahrungen in den Bereichen Wartung und Vertrieb, die er sich seit zehn Jahren bei LUTZ Aufzüge erworben hat.

+49 40 727 69 273

Schreiben Sie uns eine Nachricht

Weitere Informationen zu unseren Datenschutzbestimmungen erhalten Sie hier: Datenschutzerklärung

Ihr Ansprechpartner

Marvin Wörner

Tel: +49 40 72769 179

Marvin Wörner ist gelernter Mechatroniker und hat eine Zusatzausbildung zum Industriekaufmann absolviert. Er kennt die Technik und weiß, welche Qualitätsansprüche Kunden an eine Anlage von LUTZ Aufzüge stellen. Die stets optimale Lösung für ein Projekt zu finden, steht für ihn im Mittelpunkt. Dabei hilft ihm nicht nur sein umfangreiches Fachwissen, sondern auch seine Schnittstellenfunktion zu Lieferanten und den einzelnen Kompetenzcentern innerhalb der LUTZ-Gruppe.

+49 40 72769 179

Schreiben Sie uns eine Nachricht

Weitere Informationen zu unseren Datenschutzbestimmungen erhalten Sie hier: Datenschutzerklärung

Ihr Ansprechpartner

Eva Hillmer

Tel: +49 40 72769 248

Mit Eva Hillmer können unsere Kunden rechnen. Sie hat den Aufbau des neuen Abrechnungssystems bei LUTZ-Aufzüge maßgeblich begleitet und kennt das Unternehmen und seine Abläufe seit vielen Jahren. Für Kundenfragen ist sie dank ihres umfassenden Knowhows die erste Ansprechpartnerin.

+49 40 72769 248

Schreiben Sie uns eine Nachricht

Weitere Informationen zu unseren Datenschutzbestimmungen erhalten Sie hier: Datenschutzerklärung

Ihr Ansprechpartner

Svenja Grimm

Tel: +49 40 72769 158

Für die Leiterin der Abteilung Service Center zählt allein die Zufriedenheit eines jeden LUTZ-Kunden. Auch wenn es manchmal etwas hektisch zugeht, ist sie ein Fels in der Brandung. Denn Probleme verwandelt sie aktiv immer in Lösungen.

+49 40 72769 158

Schreiben Sie uns eine Nachricht

Weitere Informationen zu unseren Datenschutzbestimmungen erhalten Sie hier: Datenschutzerklärung

Den Überblick behalten

Created by LUTZ |

Kein Schacht, dafür viele Geschichten

Im Büroturm des Hamburger SPIEGEL-Verlages bietet eine Panoramaliftgruppe freie Sicht und schnelles Tempo

Außergewöhnlich in der Gestaltung, schnell auf dem Punkt und charaktervoll im Auftritt. Im Atrium des Verlagsgebäudes bilden zwei schachtlose Aufzugsinstallationen die zentralen Verkehrsadern zu zwei bzw. drei Aufzügen. Jede Fahrt gewährt den eindrucksvollen Blick über das gesamte Atrium. Den eingesetzten Materialien verdankt dieses Projekts die Auszeichnung mit dem Umweltsiegel „Gold“.

KABINE

Die Aufzugskabinen liegen eingefasst zwischen zwei Betonwänden. Die Einbauteile wie Führungsschienen und Gegengewichte sind mit einer Edelstahlverkleidung geschlossen. Völlig transparent präsentiert sich hingegen die Panoramaglasscheibe der Fahrgastzelle. Sie ist im Bereich des Deckenabschlusses und des Kabinenbodens verankert und gewährt freien Blick. Der Handlauf schwebt frei und ist lediglich in die seitlichen Edelstahlwände eingelassen.

Schraubverbindungen

Das Farbkonzept des Gebäudes beruht auf kräftigen Kontrasten. Die Technik wurde nicht versteckt, sondern durch Anordnung und Installation betont. Von der hell gehaltenen Umgebung heben sich die einheitlich dunkel lackierten Einbauteile und Schachttürflügel der Panoramalifte deutlich ab. Unlackierte Schraubverbindungen sind sichtbar angebracht.

Laufruhe

Die ausgeklügelte Fahrtechnik sorgt trotz hoher Geschwindigkeiten für besondere Laufruhe. Die Aufzüge gleiten erschütterungsfrei. Warum? Durch Nachschleifen der Führungsschienen für Fahrkorb und Gegengewicht konnte jegliches Rucken während der Fahrt ausgeschlossen werden. Spezielle Türantriebe öffnen und schließen die Kabine geräuschlos. Die schlanken Rollengerüste sind geräuschentkoppelt und verhindern eine Körperschallübertragung auf das Gebäude.

Zudem wurden die Antriebe in den Maschinenräumen unter dem Schacht auf schwingisolierten Rahmen installiert, um weitere Körperschallübertragung zu vermeiden.

Förderhöhe

Die Förderhöhe beträgt stolze 48 Meter. Bei einer Fahrgeschwindigkeit von 2,5 m/s ist auch eine Fahrt vom Erd- ins Obergeschoss schnell abgeschlossen. Abgestimmte Steuerungssysteme koordinieren die eingegebenen Fahrbefehle aller Aufzugsgruppen mit höchster Effizienz.

Zugangsseite

Von den Zugangsseiten heben sich dunkle Mauereinfassungen kontrastreich von den Türen aus Edelstahl ab. Es wurde bewusst auf Glastüren verzichtet, damit der Blick ins Atrium sich erst aus der Aufzugskabine heraus eröffnet.