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Maschinenraumlose Seilaufzüge

Öffentliche Gebäude, IHK, Hamburg

In der zentral im Gebäude der Handelskammer Hamburg liegenden ehemaligen Börsenhalle wurde das „Haus im Haus“ errichtet. Durch die Verwendung moderner Materialien und ein durchdachtes Beleuchtungssystem erhielt die Handelskammer ein kontrastreiches „Innenleben“. Es wurden zwei Aufzugsanlagen für unterschiedliche Einsatzzwecke eingeplant, um die Besucher dieses Ausstellungs- und Veranstaltungsortes nicht durch häufige Servicefahrten zu stören. 

Förderhöhebis 19,10 m
Geschwindigkeit1,6 m/s
KabinenmerkmaleEdelstahlausstattung
Designmerkmaleunterschiedliche Türgestaltung und Ausstattung der beiden Aufzüge

Referenzblatt zum Herunterladen:
Öffentliche Gebäude, IHK, Hamburg (0,44 MB)

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Endetage

Öffentliche Gebäude, IHK, Hamburg

Ein Blick auf die oberste Etage des „Hauses im Haus“ zeigt die Aufzugtür mit ihren Innenzargen aus Edelstahl sowie weiß lackierte Türflügel. Diese Endetage ist nur mit dem Besucheraufzug zu erreichen.  

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Besucheraufzug

Öffentliche Gebäude, IHK, Hamburg

Der Besucheraufzug ist für 10 Personen (750 kg) ausgelegt und verfügt über zwei gegenüberliegende Zugangstüren. Die schlichte, mit Edelstahl verkleidete Kabine wird durch eine einteilige Lichtdecke aus Mattglas gleichmäßig mit Helligkeit versorgt.

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Integrierte Außenrufe

Öffentliche Gebäude, IHK, Hamburg

Die Außenrufe für Auf- und Abwärtsfahrten wurden in die Türzargen integriert. In der Gesamtansicht der Zugangsebene wirken sie auf diese Weise angenehm schlicht und unauffällig. 

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Schachttürlaibungen

Öffentliche Gebäude, IHK, Hamburg

Die Schachttürlaibungen sind mit Innenzargen ausgekleidet. Die hohe Materialstärke wird lediglich an der Außenkante sichtbar. Eine umlaufende Schattenfuge hebt diese Außenkante deutlich von der Wand ab.  

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Seilaufzüge

Öffentliche Gebäude, Finanzamt Hannover

Für öffentliche Verwaltungsgebäude ist äußerst wichtig, Besuchern und Mitarbeitern komfortable Aufzugsanlagen in ausreichender Zahl zur Verfügung zu stellen. Bereits bei der Gebäudeplanung bietet sich eine Bedarfsanalyse mit sogenannter Verkehrsberechnung an. Nach den zu erwartenden Fahrtenzahlen kann die Aufzugskapazität (Personenzahl - Geschwindigkeit - Steuerung) so gewählt werden, dass auch zu Stoßzeiten keine Wartezeiten an den Liften entstehen.

Förderhöhe33 m
Geschwindigkeit2,0 m/s
Tragkraft1.000 kg / 13 Personen
Designmerkmalepflegeleichte Edelstahlausstattung für starke Frequentierung

Referenzblatt zum Herunterladen:
Öffentliche Gebäude, Finanzamt Hannover (0,50 MB)

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Edelstahlausstattung

Öffentliche Gebäude, Finanzamt Hannover

Für die Aufzugskabinen wurde eine Edelstahlausstattung gewählt. Dieses Material ist äußerst langlebig, stabil und leicht zu reinigen und hält so der starken Beanspruchung optimal stand. Die Anzeige- und Rufelemente sind entsprechend der Norm EN 81-70 behindertengerecht ausgeführt. Neben dem Ruftableau ist ein Schaukasten für Besucherinformationen eingesetzt. 

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Quertableau

Öffentliche Gebäude, Finanzamt Hannover

Das zusätzliche Quertableau mit großen Bedienelementen ist für Rollstuhlfahrer gut erreichbar und leicht zu bedienen. Eine deutliche Etagenstandanzeige, ein akustisches Signal und eine Etagenansage unterstützen das rechtzeitige Verlassen der Aufzugskabine.

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Handlauf

Öffentliche Gebäude, Finanzamt Hannover

Der Handlauf in der Kabine ist durchgängig an einer Seiten- und der Rückwand angebracht. In den Kabinenecken wird er durch eine Edelstahlverbindung gehalten. Weil die Enden direkt mit den Wänden verbunden sind, ist beim Ein- und Aussteigen ein Hängenbleiben mit Mantel oder Tasche ausgeschlossen. 

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Aussenruf

Öffentliche Gebäude, Finanzamt Hannover

Bei der Erneuerung der bestehenden Aufzugsanlage, war das Gebäude während der Umbauarbeiten für Publikum zugänglich. Die alten Anlagen wurden nach genauer Planung nacheinander demontiert und neu installiert, alle übrigen Lifte waren so zur Nutzung verfügbar. Die Außenrufe wurden auf den Putz gesetzt und benötigten daher keine lärmträchtigen Stemmarbeiten. Die Steuerung verarbeitet die Anforderung von Auf- und Abwärtsfahrten und schickt den nächstgelegenen Aufzug der Dreiergruppe zur Haltestelle. 

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Maschinenraum

Öffentliche Gebäude, Finanzamt Hannover

Oberhalb des Schachts wurde der gemeinsame Maschinenraum zur weiteren Nutzung neu hergerichtet. Drei komplette Seilantriebe mit Maschinenrahmen wurden vollständig erneuert und die Kabelführungen neu verlegt.

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Maschinenraumloser Seilaufzug

Öffentliche Gebäude, Metropolis Kino, Hamburg

Das Metropolis-Kino verfügt über drei zugängliche Ebenen, welche durch eine breite Treppe erschlossen werden. Den barrierefreien Zugang ermöglicht der krankentragengerechte Personenaufzug. Die großzügigen Foyers sind in Goldtönen gehalten und die Wartebereiche mit rotem Teppich ausgelegt. Um von der Opulenz nicht abzulenken, durfte das Schachtgerüst des Aufzugs optisch nicht zu gewaltig ausfallen. Die Material- und Farbwahl wirkt dem durch eine gewisse Eleganz entgegen.

Tragkraft1.000 kg / 13 Personen
Haltestellen3 Haltestellen
HauptfarbeGold/Messing
DesignmerkmaleSchachtgerüst mit Streckmetallverkleidung

Referenzblatt zum Herunterladen:
Öffentliche Gebäude, Metropolis Kino, Hamburg (0,61 MB)

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Schachtgerüst mit Streckmetallverkleidung

Öffentliche Gebäude, Metropolis Kino, Hamburg

Die Aufzugskabine und die Flächen der Portale bestehen aus titanisiertem, matt geschliffenem Edelstahl, der in einem edlen Messington erstrahlt. Die Außenrufe wurden in breite Edelstahlstreifen im Zugangsbereich eingelassen. Die Türen öffnen seitlich und sind in eine schlichte Umfassungszarge gefasst.  

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Filigranes Schachtgerüst

Öffentliche Gebäude, Metropolis Kino, Hamburg

Trotz seiner Größe wirkt das Schachtgerüst filigran. Durch die Verkleidung sind technische Komponenten nicht im Detail sichtbar. Je nach Lichteinfall und Perspektive treten die dunkel lackierten Träger des Schachtgerüsts unterschiedlich hervor. Dieser Effekt wurde gezielt vom Architekten geplant. 

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Filigranes Schachtgerüst

Öffentliche Gebäude, Metropolis Kino, Hamburg

Trotz seiner Größe wirkt das Schachtgerüst des Personenaufzugs filigran. Durch die Verkleidung hindurch sind die technischen Komponenten nicht im Detail sichtbar. Je nach Lichteinfall und Perspektive des Besuchers treten die dunkel lackierten Träger des Schachtgerüsts jedoch in unterschiedlicher Weise hervor. Dieser Effekt ist beabsichtigt und wurde vom Architekten so geplant.