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Seilaufzug im verglasten Schachtgerüst

Bürobau historisch: Heine-Haus, Hamburg

Im Zuge der Restaurierung des gesamten Jugendstil-Gebäudes kam es zum Umbau der Geschäfte. Die Gestaltung des Aufzugs wurde bewusst filigran und transparent gehalten, um den original erhaltenen Elementen des Jugendstil-Dekors im Treppenhaus gerecht zu werden.

Förderhöhe25,58 m
Fahrgeschwindigkeit1,6 m/s
Haltestellen8 / 8 Türen
DesignmerkmalVöllige Transparenz durch größtmögliche Verglasung mit schmalsten Halteprofilen

Referenzblatt zum Herunterladen:
Bürobau historisch: Heine-Haus, Hamburg (0,60 MB)

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Verglastes Schachtgerüst

Bürobau historisch: Heine-Haus, Hamburg

Das Schachtgerüst wurde ganzteilig mit einem Kran durch das geöffnete Dach eingesetzt. Aufgrund der hängenden Schachtgerüstkonstruktion, die die entstehenden Lasten teilweise direkt vom Schachtkopf in den Baukörper ableitet, konnten die Profile außergewöhnlich schlank ausgeführt werden. Die über zwei Meter hohen Glasscheiben decken die gesamte Breite der Konstruktion. Es gibt keine vertikale Teilung der Scheiben – eine Besonderheit bei dieser Profilstärke.  

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Türansicht

Bürobau historisch: Heine-Haus, Hamburg

Die Türantriebe werden von der quer verlaufenden Verkleidung verdeckt. Die vier Scheiben der Türflügel werden unten und oben von Edelstahlfassungen gehalten und sorgen für großflächige Transparenz. Eine LED-Anzeige im Außenruftableau aus poliertem Edelstahl zeigt den Etagenstand.  

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Konstruktion des Schachtgerüstes

Bürobau historisch: Heine-Haus, Hamburg

In der Kabine hat der Fahrgast freie Sicht bis zum Oberlicht des Treppenhauses. Das Kabinendach besteht aus zwei VSG-Glasscheiben, die nur mittig durch einen einzelnen Edelstahlstreifen mit Spots zur Beleuchtung des Innenraums unterbrochen werden.

Die Kabine selbst besteht komplett aus Glas. Die einzigen Ausnahmen sind ein schmaler Mittelstreifen für die Steuersäule sowie hölzerne Details am Handlauf und an der Sockelleiste.   

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Seilaufzüge mit unten liegenden Antrieben

Bürobau historisch: Kontorhaus Gebr. Heinemann, Hamburg

Das klassische Backstein-Lagerhaus wurde teilentkernt, neu ausgebaut und aufgestockt. Den Bauherren und Architekten war es ein besonderes Anliegen, den Bezug zur Architektur der Hamburger Speicherstadt und des direkt benachbarten ältesten Speichers der Hafengebiets zu erhalten und weiter herauszustreichen. Dieses Ziel schlägt sich in Ausführungsdetails im gesamten Gebäude nieder.

Tragkraft1.200 kg / 16 Pers. und zweimal 750 kg / 10 Pers. in Gruppe
Förderhöhe30,83 m
Geschwindigkeit1,6 m/s
Haltestellen8 / 8 Türen

Referenzblatt zum Herunterladen:
Bürobau historisch: Kontorhaus Gebr. Heinemann, Hamburg (0,58 MB)

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Glastürflügel

Bürobau historisch: Kontorhaus Gebr. Heinemann, Hamburg

Die Farben im Aufzugbereich bilden starke Kontraste. Durch die Glastürflügel blickt man in den rot lackierten, leicht beleuchteten Schacht, der von einer mattgrauen Stahlkonstuktion gerahmt wird. In allen Etagen dringt so ein roter Schimmer durch die drei nebeneinander liegenden Aufzugtüren. Als dritter Farbton kommt das Weiß der wartenden Kabine hinzu.

Die Zugangsebene zeigt eine weitere Besonderheit: Die Antriebe sind sichtbar in der Schachtrückwand installiert. In der Zugangsebene gibt es eine Besonderheit: Dort sind die Antriebe sichtbar in der Schachtrückwand installiert. 

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Colorglas

Bürobau historisch: Kontorhaus Gebr. Heinemann, Hamburg

Die Wände der Aufzugskabine sind schlicht gehalten und komplett mit weißem Colorglas verkleidet. Die Rufsäule wurde direkt neben der Kabinentür in die Eingangswand integriert.

 

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Portale

Bürobau historisch: Kontorhaus Gebr. Heinemann, Hamburg

Die schmalen Colorglaspaneele werden in der Aufzugskabine durch Schattenfugen aus Edelstahl betont. Die ebenfalls aus weißem Glas bestehende Kabinendecke erscheint durch die dahinterliegende Beleuchtung gleichmäßig hell.  

Die dunkel lackierten Portale stellen einen Bezug zur früheren Funktion des Gebäudes als Lagerhaus im Freihafengebiet her.