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Seilaufzüge

Besondere Projekte, AIDA-Schiffe

Die beliebten AIDA-Clubschiffe wurden bei der Meyer Werft Papenburg gebaut. Dank der stetig wachsenden Beliebtheit wurde die Anzahl der ursprünglich vier geplanten Schiffe mehrmals erhöht. Heute zählt die Serie sieben Kreuzfahrer, die alle mit Aufzugsanlagen von LUTZ ausgestattet sind.

Förderhöhe25,00 m
Geschwindigkeit1,6 m/s
Anzahl Haltestellen9 / Türen: 9
DesignmerkmaleBesonders gestaltete Passagierlifte und Serviceaufzüge, alle gleichermaßen ausgestattet mit besonders verschleißfesten, robusten Sonderkomponenten für den Dauerbetrieb an Bord

Referenzblatt zum Herunterladen:
Besondere Projekte, AIDA-Schiffe (0,66 MB)

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Passagierlifte - Vierergruppe AIDAdiva

Besondere Projekte, AIDA-Schiffe

Die Passagieraufzüge im hinteren Treppenhaus wurden als Vierergruppe konzipiert: Jedes Passagierdeck ist unterschiedlich gestaltet, entsprechend ergeben sich in den Ebenen unterschiedliche Liftportale. Farbig getönte Glastürflügel (hier ein Orange-Ton) geben dem Konzept eine besondere Note. 

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Passagierlift „Body&Soul“ AIDAblu 

Besondere Projekte, AIDA-Schiffe

Die AIDAblu wurde als erstes Schiff der Serie mit einem besonderen Aufzug im über 2.600 m² großen Wellnessbereich ausgestattet. Dieser runde Hydraulikaufzug steht wie eine Säule im Treppenauge und ist für Besucher der Body & Soul-Decks eine angenehme Verbindung zwischen den beiden weitläufigen Ebenen. Der Holzfußboden und die mit Holz belegten, gebogenen Türflügel sind ganz auf die Materialien und die runde Grundform von Aufzugsschacht und Kabine abgestimmt.

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Passagierlifte - Sechsergruppe AIDAbella

Besondere Projekte, AIDA-Schiffe

Im vorderen Schiffsbereich verbindet eine Aufzugsgruppe mit sechs Liften die frequentierten Passagierdecks. Links- und rechtsseitig des Flurs liegen jeweils drei Aufzüge. Eine Sammelsteuerung verbindet alle Anlagen, koordiniert die eingehenden Rufe und arbeitet die Fahrtabläufe effektiv ab. 

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Passagierlifte - Vierergruppe AIDAbella

Besondere Projekte, AIDA-Schiffe

Die AIDA-Flotte hat eine eigene Interieurlinie, die für jedes Schiff eigene Themen und Farbkonzepte vorsieht. Im Fokus stehen in jedem Deck unterschiedliche, spannende Farbkombinationen und Materialien, die durch Lichteffekte und Details ergänzt werden. In dieser Ebene wurden die Außenrufe auf geschwungene Säulen gesetzt. Diese sind, wie die Türportale und Schachttürrahmen, aus geschliffenem Edelstahl gefertigt.

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Schachtloser Panoramaaufzug 

Besondere Projekte, St. Nikolai

Dieses Projekt ist eine bemerkenswerte Kooperation zwischen Kultur und Wirtschaft: Der Förderkreis „Rettet die Nikolaikirche“ und LUTZ Aufzüge gründeten eine  Betreibergesellschaft. LUTZ Aufzüge übernahm die Vorfinanzierung der Anlage, was nach und nach über Eintrittsgelder zurückgezahlt wurde. So entstand der höchste Aussichtspunkt der Stadt Hamburg, der jährlich ca. 100.000 Besucher zählt. Neben dem Aufzug betreibt der Förderkreis St. Nikolai ein Museum, das im Sommer 2012 eröffnet wurde (www.mahnmal-st-nikolai.de ).

Im Zuge der Turmsanierungsarbeiten waren bereits Deckendurchbrüche und ein Maschinenraum für den Aufzug vorgesehen worden. Die vorhandene Bausubstanz sollte weitgehend unberührt bleiben. Es wurde ein schachtloser Panoramalift geplant, der über die gesamte Höhe an zwei Pylonen geführt wird. Durch die Steuerungsprogrammierung beginnt die Aufzugsfahrt langsam und lässt Besucher die Aussicht durch die neugotischen Fenster genießen. Im geschlossenen Turmbereich erreicht der Aufzug eine höhere Geschwindigkeit. Nach einer Fahrt von ca. 35 Sekunden ist die Aussichtsplattform erreicht.

Förderhöhe75,30 m
Geschwindigkeit2,5 m/s
Anzahl Haltestellen2 / Türen: 2 
DesignmerkmalePanoramaverglasung zur Sicht nach draußen und in die Turmarchitektur 
MaterialwahlKupferoberflächen in der Kabine gravierte Turmdarstellung mit integrierter Standanzeige 

Referenzblatt zum Herunterladen:
Besondere Projekte, St. Nikolai (0,70 MB)

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Die Panoramakabine

Besondere Projekte, St. Nikolai

In der unteren Zugangsebene wird die Schachtgrube von einer transparenten, stabil gefassten Glaseinhausung umgeben. So ist auch hier die Sicht auf den historischen Bau weitgehend uneingeschränkt. Der Turm ist relativ offen gebaut. Tragseile und sonstige Schachtinstallationen sind den Wind- und Wettereinflüssen darum besonders ausgesetzt. Eigens für dieses Projekt wurden Lösungen zur Führung und Stabilisierung entwickelt, die verhindern, dass sie bei ungünstiger Witterung in eine Schlag- und Schwingbewegung geraten.